Hat schon mal jemand versucht Lackschäden bei einem weißen Wagen zu fotographieren?
Ich würde es mit sogenanntem Streiflicht probieren.
Eine starke Lichquelle in flachem Winkel auf den Lackschaden strahlen lassen, dann wirft der Lackschaden einen Schatten - das sieht oftmals sogar schlimmer aus als es ist, das ist ja aber für DACIA nur gut so weil aussagekräftig
Anmeldungsdatum: 07.04.2007 Beiträge: 181 Modell: seit 16.05.07, MCV 1.4 Feuerrot,Ambiance
Verfasst am: 27.07.2009, 18:49 Titel:
Hi,habe heute während der Autobahnfahrt was Neues entdeckt ,beim Betätigen der Fußbremse leuchtete die Kontrollampe für die Nebelschluss-
leuchte auf. War ungefähr 3 oder 4 mal,werde es erstmal weiter
beobachten ob es wieder mal auftaucht.
Brauchst du nicht weiter beobchten, kommt garantiert wieder und irgendwann ist es immer so. Ist ein Massefehler im Rücklicht. Einfach mal Rücklichter ausbauen (je 2 Plastikmuttern im Kofferraum) und Stecker abziehen. Dann die Kontakte am Rücklicht und Stecker sauber kratzen, das sollte es dann erstmal gewesen sein.
endlich kann ich hier auch mal meinen "Müll" ablegen. Habe jetzt etwas über 1100 km runter und kann mich über nichts beklagen. Wir hatten noch nie so ein Auto an dem es kein Mängel gab... . Keine Mängel....? ... Doch .... nach der Abholung stellte ich einen Kratzer am hinteren Kotflügel fest. Da ich mich nicht so weibisch anstelle reklamierte ich kurzerhand beim Händler und hatte am nächsten Tag einen Lackstift im Briefkasten. Das nenn' ich Service. Zuhause stellte ich dann im Dunkeln in der Garage fest, daß die linke Leuchtweitenregulierung nicht funzte. Kurzerhand mal geprüft und festgestellt, daß der Bouwtenzug ausgehakt war. Einmal einhaken und alles O.K.!
Ansonsten Toi- Toi- Toi- und Gruß an die deutschen Hersteller. Da solltet Ihr euch mal 'ne Scheibe abschneiden. Ob VW, Ford oder Opel - Da war bei uns bei der Abnahme sonst immer etwas "größeres" instandzusetzen.
Wahrscheinlich bin ich der Einzige mit Rostproblemen am meinem geliebten MCV, habe hier schon des öfteren gelsen, aber noch nichts,
was auf Rostschäden hindeutet gelesen.
Bin seit März 2008 stolzer Besitzer eines MCV, war auch bis April 2009 äußerst zufrieden mit dem Teil. Bin 18 Jahre Opel Vectra A 1.8 gefahren.
Muss gerechter Weise dazusagen daß dieser als Zweitwagen zum Einsatz kam und in dieser Zeit ca. 180000 auf der Uhr hatte und im Winter kaum genutzt wude und unter einem gut belüfteten Carport stand. Bei diesem Auto war im Laufe seines 18-järigen Leben Rost kein Problem.
Dessen Platz hat jetzt der MCV, welcher ähnlich genutzt wird. Da wir noch einen Tingo angemeldet haben. Unser MCV hat dazu noch Saisonkennzeichen von Mai bis Oktober, sodaß eine Wintewrnutzung nicht
möglich ist.
Zu unser aller Bedauern mu0te ich im Frühjahr 2009 feststellen, daß an den Schwellern der Beifahrerseite nach einem Jahr 3 Stück Stcknadel-kopfgroße Rostblasen gebildet hatten. Da die erste Inspektion eh fällig war
meldete ich das gleich Garantiereparatur an. Ich war der Meinung, dass
das ja mal passieren könnte zumal der Werkstattmeister der Meinung war das das der erste Fall bei Dacia Rostschaden in der Garantie sei. Der Rostschaden wurde auch zügig zur größten Zufriedeheit durch die Fachwerkstatt beseitigt. Habe zu den Zeitpunkt das Auto mit dem Wekstattmeister nach weiteren Rostschäden abgesucht, war aber zu dem Zeitpunkt nichts weiter zu finden.
Heute wude ich leider eines Andren belehrt, so mußte ich wieder festellen,
dass Rostbildung in den Griffmulden der Fahrtür zu verzeichen ist.
Das sind ja gute Aussichten, wollte das Auto mindestens zehn Jahre behalten. War zumindet bis dato von dem Auto äußerst begeistert, so daß ich meiner Frau zuredete sich einen Sandero zu kaufen, hoffentlich hat sie mit dem Teil nicht so viel Pech wie ich.
Wie soll ich mich jetzt verhalten?
Bin mächtig entäuscht. Dachte bei Renault bist Du nach wie vor gut aufgehoben, da ich für alle Tage noch einen Twingo habe 10 Jahre alt das
Teil 35000 km gefahren, kaum Reparaturen, kaum Rost , Sommer wie Winter im Einsatz. Dachte ich kaufe mir mit denm MCV, wieder ein Arbeitspferd.
Das solls nun für heute gewesen sein
Wenn der Rost von innen kommt, also der Lack nicht beschädigt war/wurde, dann muß der Rostherd ja schon auf dem verarbeiteten Blech gesessen haben.
Früher war das bei Ostblockautos immer ein großes Risiko. Man wußte ja nicht woher und in welchen Zustand die rohen Tiefziehbleche bezogen wurden, wie sie gelagert wurden und wie mit ihnen im Produktionsprozeß umgegangen wurde. Damals war das Qualitätsbewußtsein, auch auf Grund mangelnder Möglichkeiten die Bleche wirklich optimal vor Feuchtigkeit zu schützen, nicht so wie es hätte sein müssen.
Beim Kauf meines Sandero bin ich davon ausgegangen, daß diese Zeiten vorbei sind. Nicht weil die Menschen sich verändert haben, die nehmen es diezbezüglich nicht so genau. Sondern weil es eine hochmoderne Produktionsstätte ist, bei denen die rohen Bleche unabhängig von Menschen vor schädlichen Einflüssen geschützt und optimal bearbeitet sein müßten.
Aber ob dem wirklich so ist, auch schon ab der Herstellung, Lagerung, beim Transport der Zulieferer, da hab ich unterdessen auch so meine Bedenken.
Man muß wahrscheinlich immer noch Glück haben, daß nicht gerade angerostete Bleche am eigenen Auto zum Einsatz kommen.
Ansonsten hat man, so wie bei Dir Scambi, eben Pech gehabt. Einige Negativbeispiele hab ich ja schon gelesen - hoffentlich sind es nur Ausnahmen. Man fragt sich aber schon, ob es bei den Rumänen da echte Vorsorge-Kontrollmaßnahmen gibt.
In ein paar Jahren wird es sich zeigen.
Ich versuche meinen Sandero so gut wie möglich vorsorglich zu schützen. Die Rumänen haben ihn zwar im Wesentlichen wirklich gut konserviert, aber einige Schwachstellen habe ich schon endeckt. Und wenn der Rost schon vorher auf dem Bleche saß, da ist eh schwer was gegegen zu machen, denn man kennt die Stellen ja vorher nicht.
ich kann nächste Woche meinen MCV abholen und habe auch schon eure Checkliste ausgedruckt.
Gibt es aktuell noch Dinge die ich bei der Übergabe beim Händler noch beachten muss? Vielleicht aktuelle Probleme bei dem aktuellen Modell irgendwelcher Art?
das einzig Negative, was ich bei der Abnahme gefunden habe, war das schauerlich klappernde Geräusch beim Schliessen der linken Hecktürhälfte.
Das lag aber weniger an der Tür selber, sondern an der Kennzeichenhalterung, die nicht direkt auf der Tür auflag, sondern Spiel hatte und nun bei jedem Schliessen ordentlich gegen die Tür knallte.
Vielleicht noch eine lose Abdeckkappe bei einer Schraube an der hinteren Sitzbank - aber da nähern wir uns jetzt langsam der Erbsenzählerei :-D
Was uns derzeit (nach knapp 8.000 km) etwas Kopfzerbrechen macht, ist ein zeitweilig auftretentes Vibrieren rechts vorne im Bereich vor dem Handschuhfach (also da, wo in etwa der Beifahrerairbag liegen dürfte). Ist aber abhängig von der Drehzahl (so ab 3.500 bis 4.000 U/min) und dem Strassenbelag ...
Ansonsten alles im grünen Bereich, einschliesslich des Verbrauchs von nicht über 7,3 l/100 km :-)
Wünsche dir gute Abnahme des Fahrzeugs (die Checklsite ist echt super) und knitterfreie Fahrt.
Detlef
PS: "gl" steht nicht zufällig für Bergisch-Gladbach?
so habe jetzt in 3 Monaten 10000km runter gespult.
einziges problem war das die dichtung der frontscheibe nicht richtig verklebt war. war eine sache von 2 Minuten und habe dem Mitarbeiter der Werkstatt einen 5 zu gesteckt1
Verfasst am: 24.09.2009, 07:06 Titel: Neue Bremsen bei 50tkm
Hi Leute, bei unserer Familiendatsche wurden bei der 50000er-Inspektion die Bremsen vorne ausgetauscht, weil die verschlissen waren, finde ich persönlich ja ein bisschen früh, aber gut.
Davon abgesehen nichts weiter besonderes, außer dass bei km 40000 oder so der Schalter für den Rückfahrscheinwerfer ausgetauscht werden musste.
Davon abgesehen super zufrieden, hat gerade einen Urlaub in Norwegen (Trollstiegen u.ä.[auf Yotube zu finden]) problemlos mit Dachbox und Gepäck gemeistert...
Wurden gerade im Frühjahr wieder angesprochen, ob das jetzt ein Neuwagen sei, was guter Pflege zuzuschreiben ist...
Alles super, alles toll, ich klopfe auf Holz...
Verfasst am: 05.10.2009, 12:06 Titel: 50 000 km und kein Problem
Hallo,
Dieses Wochenende hat unser MCV von 1/07 die 50 000 km überschritten. Bisher KEIN Problem. Bei der ersten Inspektion wude der Schalter für den Rückfahrscheinwerfer getauscht ( hatte ich noch gar nicht bemerkt ). Er war schon bis Gibraltar und er läuft und läuft und ...
( Renault ist halt der französische VW ).
so ich hab jetzt 7500 km drauf und folgendes festgestellt. Zündung lies sich einmal nicht abstellen bzw. der motor schon aber die restl. verbraucher nicht. motor neu gestartet und abgestellt. Danach war vom radio alles gelöscht.
So, mein Kombi (1,6 / 16V) hat jetzt 24.000 km (habe ihn vor 22 Monaten bekommen) und bisher hatte ich nur einen Defekt. Ventildeckeldichtung war undicht und musste getauscht werden. Hat ca. 1-2 Stunden gedauert und war natürlich ein Garantiefall. Ansonsten keine Probleme.
Wir haben seit einigen Wochen ein Batarie Problem.
Ich bin rechts ran gefahren, habe telefoniert, Motor aus, Licht an.
Nach 2 Minuten wollte ich weiter fahren, nichts ging mehr.
Das ganze noch 3x. Der Wagen war immer in derWerkstatt, nichts gefunden.
Dann wieder liegen geblieben. Baterie getauscht, wieder liegen geblieben. Irgend etwas hat Strom gezogen.
Jetzt war der Wagen 2 Tage in der Werkstatt und nun soll alles wieder funktionieren. Mal sehen.
Sehr ärgerlich das.
Reifen haben 90 000km gehalten *staun*, Bremsen auch. Sie werden jetzt aber getauscht. Das zusammen mit dem Zahnriemen summiert sich. Aber wir haben eh gerade den Bausparvertrag aufgelöst(auch wenn ich mir bessere Verwendungszwecke vorstellen kann) ;-)
Verfasst am: 22.12.2009, 10:36 Titel: 56000km ohne Probleme
Wir haben unseren MCV jetzt seit dem 18 Mai 2007.
56000 km, zwei Italienurlaube und viel Schnee in unserer Wohngegend bei Oberhof, hat er ohne jedes Problem hinter sich gebracht.
Als Kfz-Techniker mit über 15 Jahren Berufserfahrung kann ich zu unserem Dacia nur sagen "Hut ab"!!!
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