Dacia Sandero

Die fünftürige Steilhecklimousine auf der Logan Plattform wird in
Mioveni Rumänien hergestellt und kommt bereits im Juni auf den Markt. Der
Sandero bietet relativ viel Platz für Passagiere und für Gepäck 320 Liter
Laderaum.
Großflächige in die Fahrzeugflanken gezogene Scheinwerfer und der
zweigeteilte Kühlergrill kennzeichnen die Front des Sandero. Das Motorenprogramm ist das gleiche wie bei der Limousine, zur Auswahl stehen zwei Benziner mit 75 und 87 PS sowie zwei Diesel mit 68 und 86 PS. Vom neuen Selbstbewusstsein bei Dacia zeugt auch das neue Logo, das auf Haube und Kofferraumklappe des Steilhecks prangt und moderner als auch freundlicher wirkt
als das bisherige.
Das Kompaktmodell hat ein gutmutiges Fahrverhalten, bei der je nach
Version ein Querstabilisator an der Vorderachse die Seitenneigung abfängt. Im
Innenraum erwartet den Fahrer eine funktionsgerechte Armaturentafel mit gut
ablesbaren Instrumente.
Pressefoto Sandero Kompaktklasse: Dacia / Renault
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Derzeit ist speziell der Kompakte Dacia Sandero dank
Umweltprämie in aller Munde, ist doch das Fließheck in der Basisausführung schon für knappe 5.000 Euro zu haben. Just legt Dacia nach und appellieren erneut an die Sparfreunde der Deutschen und bietet den Sandero auch mit bivalentem Flüssiggasantrieb an. Der Aufpreis zum Benziner liegt bei knappen 1.500 Euro. Im Flüßiggasbetrieb leistet der Sandero 72 PS/53 kW und stößt dabei 149 Gramm CO2 pro Kilometer aus, im Benzinbetrieb stehen mit 75 PS/55 kW drei PS mehr zur Verfügung, die 165 g CO2/km freisetzen.
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